Home Blog

MOHR life resort – keine Zeit für Langeweile

0

Das MOHR life resort in der Tiroler Zugspitz Arena bietet seinen Gästen immer wieder Ausgefallenes. Wer nicht nur auf Erholung aus ist, findet hier dank speziellen Sommer-Specials Aktivitäten der besonderen Art.

Ausgefallenes für verwöhnte Gäste

Im MOHR life resort lässt man sich für seine Gäste immer wieder Neues einfallen. Neben einer atemberaubenden Landschaft, Gourmetküche und Wellness, lockt das 4-Sterne-Haus mit spannenden Aktivitäten. Neben Reiten, Fischen, Wandern, Biken, Yoga, Pilates & Co. gibt es diesen Sommer neue und ausgefallene Specials für jeden Geschmack. «Die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste erkennen, bevor sie überhaupt ausgesprochen werden, ist unser tägliches Ziel», meint Brigitte Künstner, Seniorchefin von MOHR life resort. Das gelingt dem Luxushotel mitten im Tirol mit aussergewöhnlichen Aktivitäten, die den Aufenthalt unvergesslich machen.

Einlochen auf dem Green

Eingefleischte Golfer perfektionieren ihr Handicap auf dem grosszügigen 9-Loch Platz mit beeindruckendem Panorama. Der Golfplatz ist nur einen Katzensprung vom Hotel entfernt, doch für den Fun-Faktor sorgen die wendigen Golfcarts, die den Gästen zur Verfügung stehen.

MOHR life resort Ducati
MOHR life resort Ducati

 

Adrenalin auf dem Asphalt

Wer Action sucht, bucht eine Spritztour auf vier oder zwei Rädern und erkundet die kurvigen Panoramastrassen der Umgebung mit einem Tesla (Preis auf Anfrage), einer rassigen Ducati (ab Euro 50,– pro halber Tag), einem Scooter (ab Euro 20,– pro halber Tag) oder einem futuristischen Segway (Ab Euro 25.– pro Stunde).

MOHR life resort SUP
MOHR life resort SUP

 

Wasserspass für Sportliche

Stand Up Paddling (SUP) liegt im Trend. Auf dem hoteleigenen Blindsee gleitet man mitten in den Bergen auf glasklarem Wasser und trainiert Rumpf, Arme und vor allem den Gleichgewichtssinn (Euro 25 pro halber Tag). Wer mehr Abenteuer sucht, bucht eine von vier Canyoing-Touren im nahe-gelegenen Wildwasser (Euro 70,– pro Tour).

MOHR life resort Pcknick
MOHR life resort Pcknick

 

Romantik pur

Der hauseigene Blindsee ist ein wahres Natur-Juwel und ist dank der Sicht von bis zu 30 Metern Tiefe be- liebt bei Tauchern. Neues Highlight ist das Bootshaus mit herrlichem Panorama-Blick. Ideal für ein romantisches Tiroler-Picknick (Euro ca. 25.–) oder eine idyllische Bootsfahrt im Ruderboot (Preis auf Anfrage).

Ferien auf höchstem Niveau im MOHR life resort

Das MOHR life resort ermöglicht Ferien auf höchstem Niveau, das Lifestyle, Wellness, Beauty, Kulinarik und Gastfreundschaft verbindet. Das familiengeführte Haus in Lermoos, Tirol feiert 2016 das 10-jährige Jubiläum seit dem Umbau und schaut stolz auf eine 210 Jahre lange Geschichte seit 1806 zurück. Das 4-Sterne Superior Hotel überzeugt durch einen besonderen Service und ein einzigartiges
Design. Es bietet 18 verschiedene Zimmer-Kategorien – vom Doppelzimmer, über die 007- und Feuersuite bis zum Penthouse Adlerhorst. Die Panorama- Sicht vom Hotel auf die Zugspitze ist einzigartig. Auch für Aktivferien ist das Hotel eine top Adresse. Sei es Golf, Reiten in der hoteleigenen Reithalle mit Pferden aus der Quarterhorse-Pferdezucht, Fischen und Tauchen in den hoteleigenen Gewässern und Seen. Zudem ist die einzigartigen Wellness- und Beautylandschaft ideal zum Wohlfühlen und Entspannen.

Preise: ab ca. 220 € pro Nacht für 2 Perosnen im Doppelzimmer

Link zum Hotel

 

Chiara Tamburlini im Kurzinterview

0

Was ist Ihr Ziel bei der VP Bank Ladies Open 2017?

«Ich freue mich extrem auf das Turnier und möchte hauptsächlich Spass haben. Mein sportliches Ziel ist es, den Cut zu schaffen.»

Sie kennen den Platz, kommt er Ihrem Spiel entgegen?

«Ich habe den Platz bereits einige Male gespielt – und ich spiele ihn gerne. Die durch das hohe Rough entstehenden Probleme sollten mir normalerweise nicht überdurchschnittlich grosse Schwierigkeiten bereiten, jedoch werde ich an einigen Löchern mit der Länge zu kämpfen haben.»

Mehr Infos zum Turnier

Was ist Ihr Ziel für die Saison 2017?

«Ich möchte es dieses Jahr in die Top-300 des World Amateur Golf Ranking schaffen. Um dieses Ziel erreichen zu können, arbeite ich schwergewichtig an der Verbesserung meiner Länge.»

Die VP Bank Ladies Open in Gams ist für Sie das Heimturnier auf der LETAS – um wieviel grösser ist der Druck vor eigenem Publikum?

«Ich empfinde es weniger als Druck, sondern eher als Motivation. Ich freue mich, dass Menschen aus meinem Umfeld das Turnier wahrnehmen und mich darauf ansprechen. Ich habe bei keinem anderen Turnier des Jahres das Gefühl, so grosse Unterstützung zu erfahren, wie hier in Gams. Dieses Jahr ist der Platz ausserdem in einem hervorragenden Zustand, wie ich vor gut drei Wochen bei einer Proberunde feststellen konnte.»

Wie wichtig sind solche Profiturniere für Sie als Amateurin?

«Es ist eine grosse Chance, mich bei diesem Turnier mit den Profis messen zu können. Für mich ist es eine wichtige Standortbestimmung, um zu sehen, wie ich im Vergleich mit Spielerinnen stehe, die Golf bereits zu ihrem Beruf gemacht haben. Es gibt auch immer die Gelegenheit zu Gesprächen, um von den Erfahrungen dieser Spielerinnen profitieren zu können, wenn man dann irgendwann ebenfalls in den Profisport einsteigen will. Solche Chancen gibt es sonst selten. Letztes Jahr hat mir in Gams besonders gefallen, wie gut organisiert und vor allem wie persönlich das ganze Turnier aufgestellt war. Ich bin überzeugt, es auch dieses Jahr wieder ein toller Anlass.»

VP-Bank Ladies Open – Internationales Damenturnier in der Schweiz

0

Unter den 126 Spielerinnen, die vom 4. bis 6. Mai bei der VP Bank Ladies Open um 40’000 Euro Preisgeld kämpfen, finden sich auch 17 Schweizerinnen. Obwohl die aus der Region stammende Proette Melanie Mätzler (Bad Ragaz) sowie die Amateurinnen Chiara Tamburlini (St. Gallen) und Julia Unterweger (Montafon) Heimvorteil geniessen, ist die Favoritenrolle nicht eindeutig. Im Gegenteil, die Zahl der Sieganwärterinnen im sehr starken Teilnehmerfeld ist gross. Ambitionen angemeldet haben neben den Vorjahreszweiten Christine Wolf (Österreich) und Tonje Daffinrud (Norwegen) auch LET-Spielerin Karolin Lampert (Deutschland), die vor zehn Tagen in Marokko Platz sechs belegte, sowie die Gewinnerin Azores Ladies Open vom Wochenende, Meghan MacLaren (England).

Gams, 26. April 2017 – Vom 4. bis 6. Mai findet auf dem Platz des GC Gams-Werdenberg die VP Bank Ladies Open 2017 statt. Diese zählt zur LET Access Series (LETAS), der Second-Level-Tour im europäischen Damengolfsport. Gespielt wird bei der vierten Austragung um ein Gesamtpreisgeld von 40’000 Euro – 10’000 mehr als bisher. Wie in den vergangenen Jahren sind die Startplätze bei diesem einzigen professionellen Damengolfturnier der Schweiz auch bei LET-Spielerinnen sehr begehrt. «Auf der Warteliste stehen 50 Namen und es sind zahlreiche Anfragen für Wild Cards von renommierten LET-Spielerinnen eingegangen», sagt Turnierinitiant Guido Mätzler.

Runner-up des Vorjahres am Start

Das Feld bei der VP Bank Ladies Open 2017 wird hochkarätig sein und von den beiden Zweitplatzierten des Vorjahres, Christine Wolf (Österreich) und Tonje Daffinrud (Norwegen), sowie der Vorjahresvierten, der österreichischen Amateurin Emma Spitz, angeführt. Dieses Trio hatte sich 2016 in Gams einzig Carolina Gonzalez Garcia geschlagen geben müssen. Die Spanierin hatte in der Ostschweiz ihren ersten Profisieg gefeiert und sich auf die Titelverteidigung in der Schweiz gefreut, nun aber hat sie in letzter Minute aufgrund einer Terminkollision ihre Nennung für Gams zurückziehen müssen.

Damit ist die Bahn möglicherweise frei für Christine Wolf. Die Tirolerin brennt auf einen Sieg in Gams, da das Turnier in der Ostschweiz sozusagen vor ihrer Haustüre stattfindet und sie hier auf die Unterstützung von Familie und Freunden zählen darf. «Ich fühle mich in Gams einfach wohl und kann auf diesem Platz, obwohl er recht eng ist, häufig den Driver schlagen. Das Layout kommt mir sicher entgegen, und die Erinnerungen an letztes Jahr sind überaus gut», sagt die Olympiastarterin, die eine volle Spielberechtigung auf der höherklassigen Ladies European Tour (LET) hat und hauptsächlich auf dieser spielt. Nur gerade vier Spielerinnen mit Wolfs «Category» dürfen in Gams an den Start gehen – neben der Innsbruckerin sind dies mit der Brasilianerin Victoria Lovelady eine weitere Olympionikin, die Deutsche Ann-Kathrin Lindner und die Schwedin Lynn Carlson.

Bild Special
Mehr Infos zum Turnier

Acht Schweizer Proetten am Start

Mit Heimvorteil am Tee stehen die Schweizerinnen. Acht einheimische Proetten, die zum Teil schon einige Jahre auf der Tour spielen, sind gemeldet. Allen voran die Ragazerin Melanie Mätzler, Mitinitiantin und seit 2017 auch Botschafterin des Turniers. Sie kehrt nach zwei schwierigen, von Verletzungen geprägten Jahren – Ende 2015 wurde die rechte Hand operiert, ein Jahr später die linke – auf die Tour zurück. Ihr vordringlichster Wunsch ist schmerz- und verletzungsfrei zu spielen. 2014 hatte sie bei der ersten Austragung des Turniers den siebten Rang erreicht; diese Klassierung zu toppen dürfte schwierig sein: «Ich konnte im Frühling nur Putten und Kurzspiel trainieren, musste in Marokko leider nach einer Runde forfait geben, um das Handgelenk zu schonen. Positiver verlaufen ist dagegen das Turnier von letzter Woche auf den Azoren, wo ich in Runde zwei 18 ‚greens in regulation’ getroffen habe und mein langes Spiel wirklich gut gewesen ist. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, bis zum Turnierstart in Gams fit und gesund zu sein», sagt die 29-Jährige. Ihre Spielberechtigung auf der LET hat sich dank einer «Medical Exemption» behalten können, genauso wie auch Olympiastarterin Fabienne In-Albon. Die Zugerin hat in den letzten beiden Jahren in Gams unter anderem wegen Verletzungen gefehlt. 2017 tritt sie top-motiviert an: «Nach drei Jahren starte ich endlich wieder einmal an einem Heimturnier, und ich freue mich wahnsinnig darauf. Ich liebe es, vor Publikum zu spielen – je grösser die Zuschauerzahl, desto mehr Spass macht es.»

Zum vierten Mal in Gams an den Start gehen wir die Tessinerin Anaïs Maggetti, die sich in dieser Saison bereits in guter Form präsentierte. Beim Saisonauftakt der LETAS in Frankreich klassierte sich Maggetti als 13. – und sie mag den Platz in Gams, «weil er nicht so lang ist, muss man vom Tee nicht immer den Driver schlagen, sondern kann den Ball auch mal mit einem Holz oder langen Eisen auf dem Fairway platzieren». Ebenfalls mit einem positiven Ergebnis im Gepäck reisen Caroline Rominger und Clara Pietri nach Gams; sie haben wie Melanie Mätzler auf den Azoren den Cut geschafft. Komplettiert wird die Swiss-PGA-Equipe bei der VP Bank Ladies Open durch Valeria Martinoli, Eva-Maria Moehwald und Neo-Proette Eva Baraschi, die im Vorjahr (noch als Amateurin) das Memorial Olivier Barras gewonnen hat.

Neun LETAS-Turniersiegerinnen im Feld

Dieses Jahr werden neun Spielerinnen am Start sein, die in den vergangenen zwölf Monaten auf der LET Access Series einen Turniersieg feiern konnten. Mit der Engländerin Meghan MacLaren ist eine darunter, die bereits zwei LETAS-Titel ergattert hat – im Vorjahr siegte sie bei der Santander Golf Tour in Spanien, letztes Wochenende bei der Azores Ladies Open in Portugal. Noch eine Saisonsiegerin 2017 wird in Gams dabei sein: Die Spanierin Luna Sobron hat – noch als Amateurin – das erste Turnier der laufenden Saison, die Terre Blanche Ladies Open in Frankreich, gewonnen und ist danach zu den Pros übergetreten. Weiters kommen die Französinnen Marion Duvernay (Ribeira Sacra International Ladies Open) und Eva Gilly (WPGA International Challenge), die Premierensiegerin aus Malaysia, Ainil Bakar (Ladies Finnish Open), die Schottin Laura Murray (Elisefarm Ladies Open) sowie die Finnin Sanna Nuutinen (Open de Strasbourg) als Saisonsiegerinnen 2016 in die Ostschweiz. Ebenfalls gemeldet sind die beiden schwedischen Saisonsiegerinnen des Vorjahres, Josephine Janson (Boras Ladies Open) und Jenny Haglund (Norrporten Ladies Open); Haglund hat vergangenes Wochenende auf der LET mit einem achten Rang bei der Mediterraneam Ladies Open in Barcelona aufgezeigt.

Zehn Startplätze für Schweizer, drei für österreichische Amateurinnen

Nicht um Preisgeld sondern «nur» um die Ehre – und die grosse Chance, Erfahrungen auf Profi-Ebene zu sammeln – geht es für zehn Schweizer Amateurinnen, die eine Wild Card erhalten haben. Waren 2014 noch 16 Amateurinnen mit dem Segen der ASG am Start gewesen, schöpft(e) der Verband in den letzten Jahren sein Kontingent nicht aus. Mehrere der besten Schweizer Amateurinnen studieren in den USA und fehlen deshalb in Gams erneut. Unter anderem Olympiastarterin Albane Valenzuela sowie Vanessa Knecht, die bei der Liechtenstein Open 2016 in Gams mit 67 Schlägen Platzrekord aufgestellt hatte.

Bereits zum vierten Mal beim LETAS-Turnier in Gams an den Start gehen wird Gioia Carpinelli; die Zürcherin hatte vor zwei Jahren den sechsten Rang bei diesem Profiturnier belegt. Ebenfalls zum wiederholten Mal antreten werden Rachel Rossel, Tiffany Arafi, Chiara Tamburlini und Natalie Armbruster. Relativ kurzfristig ins Aufgebot gerutscht sind die Innerschweizerin Elena Moosmann, die am Wochenende mit dem Sieg bei der Ticino Championship in Ascona eine weitere Talentprobe abgeliefert hat, sowie Klara Wildhaber.

Gespannt sein darf man auf den Auftritt der erst 14-jährigen Lily Hürlimann (Bild). Die Zugerin, die in Deutschland lebt und für den GC St. Leon-Rot spielt, hatte vergangenen Herbst als 13-Jährige bei der Liechtenstein Open mit Platz 3 in der Girls-Kategorie aufgezeigt. Nun tritt sie dank einer Wild Card des Veranstalters erstmals bei einem Profiturnier an.

Region steht hinter dem Turnier

Den Nachwuchsgolferinnen des Landes eine Chance zu geben war für Initiant Guido Mätzler 2014 der Hauptgrund gewesen, ein LETAS-Turnier in die Schweiz zu bringen. Mittlerweile hat sich das Event etabliert, die Organisatoren können nun auch über das aktuelle Turnier hinaus planen. «Ich bin sehr glücklich, dass wir mit der VP Bank einen starken Titelsponsor gefunden haben, der international erfolgreich und regional verankert ist und sich für drei Jahre engagiert», freut sich Mätzler. Damit steht das Turnier auf einer soliden Basis und wird von einem starken Sponsorenmix getragen. «Die ganze Region steht hinter diesem Turnier», sagt der OK-Präsident. Der Schweizerische Golfverband ASG hat das Patronat inne, als Co-Sponsoren treten die Bergbahnen Flumserberg, das Grand Resort Bad Ragaz, die Casino Bad Ragaz Förderstiftung, die Malerei Hofmann in St. Gallen sowie die Ruckstuhl Garagen in Zürich auf.

Der Platz im St. Galler Rheintal ist acht Jahre alt, gut eingewachsen und mit einem modernen Layout versehen. Die Vegetation ist aufgrund der klimatischen Bedingungen im Vergleich zu anderen Ostschweizer Plätzen um rund drei bis vier Wochen voraus, auch das aktuelle Aprilwetter hat dem Parcours nichts anhaben können.

Schweizer Proetten bei der VP Bank Ladies Open 2017: Melanie Mätzler, Anaïs Maggetti, Fabienne In-Albon, Valeria Martinoli, Clara Pietri, Eva-Maria Moehwald, Caroline Rominger, Eva Baraschi

Schweizer Amateurinnen bei der VP Bank Ladies Open 2017: Gioia Carpinelli (GC Lägern), Rachel Rossel (GC Interlaken-Unterseen), Tiffany Arafi (GCC Basel), Chiara Tamburlini (OSGC Niederbüren), Victoria Monod (GC Domaine Impérial), Natalie Armbruster (GCC Schönenberg), Elena Moosmann (GC Ennetsee), Klara Wildhaber (GCC Wallenried), Lily Hürlimann (GC St. Leon-Rot)

VP Bank Ladies Open 2017, 4. bis 6. Mai 2017, GC Gams-Werdenberg, Eintritt frei.

www.spaf-golf.ch; @golf_spaf

Bild: Lily Hürlimann (© ASG)

Drei Schweizer Proetten im Final

0
Caroline Rominger
Caroline Rominger am ASGI Swiss Ladies Open

Diese drei Schweizer Proetten scheinen in Form zu sein: Caroline Rominger (Bild), Melanie Mätzler und Clara Pietri traten beim Azores Ladies Open zum Turnier der LET Access an und überstanden den Cut problemlos. Beste Schweizerin ist Rominger auf dem 13. Schlussrang (73, 72, 76, +5). Mätzler (75, 72, 77, +8) und Pietri (73, 73, 78, +8) spielen sich beide auf den 25. Rang.

Die LET Access macht in zwei Wochen mit dem nächsten Turnier halt in der Schweiz. Beim VP Bank Ladies Open auf GC Gams Werdenberg (Vorschau hier) treten acht Schweizer Proetten und eben soviele Amateurinnen an. Das Schweizer Trio auf den Azoren scheint für das einzige Schweizer Damenturnier gut vorbereitet zu sein.

Weniger gut lief es an diesem Wochenende bei den Männern: Bei der Turkish Airlines Challenge (Challenge Tour) scheitern Benjamin Rusch, Joel Girrbach und Mathias Eggenberger am Cut (Link zum Leaderboard).

Link zum Leaderboard beim Azores Ladies Open

Girls night out mit Caroline und Melanie (v.l.)

 

Golfen wie ein Schlossherr

0

Einmal Schlossherr sein – wer hat dies nicht schon einmal geträumt? Im Glenapp Castle an der schottischen Südwestküste kann dieser Wunschtraum in Erfüllung gehen – ein Downton-Abbey-Feeling mit dem Grandeur einer vergangenen Epoche, aber mit allem modernen Komfort und Luxus des 21. Jahrhunderts.

Das 1870 fertiggestellte Sandstein-Schloss liegt 2,4 km südwestlich des Orts Ballantrae im Süden der Grafschaft Ayrshire, nur eine knappe Autostunde von Glasgow entfernt, abgeschieden inmitten eines riesigen Waldgebiets mit Mammutbäumen. Nach dem man das eindrucksvolle Tor passiert hat, sieht nach etwas mehr als einem Kilometer die Zinnen, Türme und Türmchen von Glenapp Castle – und ist fasziniert von der Architektur des schottischen Baroniestils. Schon auf den ersten Blick erkennt man, warum Glenapp Castle als eines der romantischsten Schosshotels Schottlands gilt. Nach einer sechsjährigen Komplett-Sanierung wird es seit April 2000 als Hotel betrieben und seit 2002 gehört das 5-Sterne-Haus dem Verbund „Relais & Chateaux“ an, zu dem sich in aller Welt rund 540 aussergewöhnliche Herbergen in 64 Ländern der Welt zusammengeschlossen haben.

 

Glenapp Castle Golf Experience from Siobhan on Vimeo.

Zwanzig luxuriöse, individuell eingerichtete Zimmer, entweder mit Blick auf die Irische See und die Inseln Ailsa Craig, Arran und Mull of Kintyre bzw. den weitläufigen Park und die Gärten, stehen den Gästen zur Verfügung. Alle Zimmer sowie der Empfangsbereich und die Salons sind ausgesprochen geräumig, mit hohen Decken und Holzvertäfelung. Das Glenapp Castle, einst der Sitz des Earl of Inchcape, kann das ganze Jahr über auch für eine exklusive Nutzung, sei es für Familienfeiern, Firmenveranstaltungen oder Gruppen gebucht werden. Selbstverständlich können auch Individualreisende dieses Schloss-Erlebnis reservieren und die vorzügliche und vielfach ausgezeichnete Küche des Hotel-Gourmetrestaurants geniessen. Anfang Juni wird das neue Castle Apartment fertiggestellt (Penthouse). Darin befinden sich ein Hauptschlafzimmer mit Seeblick, zwei weitere Schlafzimmer mit Gartenblick, ein Ess- und Wohnzimmer, ein kleiner Kinoraum sowie ein kleines Büro und eine Sauna.

Dundonald Links
Dundonald Links

 

Weltklasse-Golfplätze Prestwick Golf Club, Turnberry und Royal Troon gleich in der Umgebung

Das herrschaftliche Anwesen von Glenapp Castle mit seinem 15 Hektar grossen Park liegt an einem Küstenstreifen, der weltweit über die grösste Konzentration von Weltklasse-Golfplätzen verfügt. Nicht nur der erste Austragungsort der British Open, der Prestwick Golf Club, ist von Glenapp Castle schnell zu erreichen, auch die aktuellen Open-Plätze von Turnberry (Ailsa) und Royal Troon sind nur einen Katzensprung entfernt. Dazu warten weitere berühmte Plätze wie Western Gailes, ein Qualifikationsplatz für The Open Championship, Gailes Links oder Dundonald Links, der Austragungsort der Scottish Open für Damen und Herren in diesem Jahr, auf die Freunde dieses Sports. Ausserdem gibt es in Ayrshire jede Menge Plätze, die noch nicht so bekannt sind, aber auf jeden Fall eine Runde wert sind.

Royal Troon
Royal Troon

 

Wie sich das in einem Schloss gehört, können die Mitarbeiter von Glenapp Castle fast jeden Wunsch erfüllen – auch den von Startzeiten auf den vielen grandiosen Links Courses sowie auf allen anderen Plätzen in Ayrshire. Auch verschiedene Golfpackages werden angeboten, darunter die „Glenapp Championship Links Challenge“ mit Runden wahlweise in Royal Troon, Prestwick, Turnberry, Western Gailes und Dundonald oder vielen anderen Anlagen.

Glenapp Castle Schottland
Glenapp Castle Schottland

 

Einmalig ist die „Island Challenge“. Das Hotel verfügt über ein im Hafen von Girvan liegendes Schnellboot, die „Glenapp Castle“, die bis zu acht Golfer über den Firth of Clyde auf die Insel Arran bringt. Arran verfügt über den einzigen, spektakulären 12-Loch-Golfplatz der Britischen Inseln. Sogar bis an die Südspitze des Mull of Kintyre nach Campbeltown, einer Halbinsel in der Irischen See, kann man mit der „Glenapp Castle“ übersetzen und z.B. den Dünenplatz des Machrihanish Golf Course (mit dem besten 1. Abschlag der Welt) spielen. Das Boot kann natürlich auch für andere Ausflüge gebucht werden, um die herrliche Region an der Westküste Schottlands oder die Inseln zu erkunden.

GLADay3136Neben Golf bietet das Glenapp Castle weitere Sport- und Freizeitbeschäftigungen, einen Allwetter-Tennisplatz sowie ein Croquet-Rasen. Jagd auf Fasanen, Rebhühner und Pirsch auf Hirsche kann in der Umgebung organisiert werden. Fliegenfischer und Angler können entweder im River Stinchar auf Lachsfang gehen oder in einem der nahegelegenen Seen Forellen fischen.

Das Hotel ist über die Flughäfen Glasgow (Fahrt ca. 1, 5 Stunden), Prestwick oder Edinburgh gut erreichbar. Preis pro Übernachtung im Doppelzimmer ab CHF 500.-.

Link zur Website des Glenapp Castle

EXPERT GOLF: GPS-Distanzen mit Schweizer Präzision

0

Distanzangaben verhelfen zu einem besseren Score und schnelleren Spielfluss – vorausgesetzt, sie sind präzise. Wer ein iPhone besitzt, für den ist der „GPS-Caddie“ aus der App-Reihe EXPERT GOLF die beste Wahl: Entwickelt vom Schweizer Buchautor und Schiedsrichter Yves C. Ton-That, liefert diese App GPS-Distanzen, die bei unabhängigen Tests eine Genauigkeit von +/-1 m ergeben haben. Dies ist um ein Vielfaches präziser als bei den meisten anderen Apps und GPS-Uhren. Zustande kommt dieser Qualitätsunterschied laut Ton-That durch die Quelle des Datenmaterials: „Die meisten Anbieter verwenden für die Vermessung kostenlose Luftbilder aus dem Internet und nehmen dabei Abweichungen von 10-20 m in Kauf. Dies entspricht 1-2 Eisen und entscheidet darüber, ob ein Ball auf dem Grün landet oder nicht.“ EXPERT GOLF arbeitet dagegen mit den Landesvermessungsämtern zusammen oder schickt seine Geomatiker zum Vermessen direkt auf den Golfplatz.

Gut zu wissen: EXPERT GOLF verwendet auf dem Platz das kostenlose GPS-Signal, so dass keine zusätzlichen Kosten anfallen. Damit ist die App auch im Ausland der perfekte Begleiter auf der Runde.

EXPERT GOLF bietet nebst GPS-Distanzen auch eine elektronische Scorekarte mit automatischem Stablefordrechner, Regelinfos und Spieltipps. Erhältlich im iTunes App Store zum Preis von 10.- bis 20.- CHF, je nach Modul. Weitere Infos auf www.expertgolf.com.

Der Countdown läuft

0

Ende April eröffnet der Golf Club Bad Ragaz sein neues Clubhaus. Gäste des Grand Resort Bad Ragaz profitieren bis zur Eröffnung von einem Pre-Opening-Special und anschliessend von 15 % Eröffnungsrabatt.

Am 29. April 2017 kann das Grand Resort Bad Ragaz das neue Zuhause des Golf Club Bad Ragaz planmässig in Betrieb nehmen. Neben der klassischen Nutzung von Frühjahr bis Herbst wird das 12 Mio. Schweizer Franken teure Gebäude dank einer erhöhten Nutzungsvariabilität im Winter Möglichkeiten für Bankette, Präsentationen, Konferenzen, Seminare, Lesungen und Musikaufführungen bieten. Das Golf Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) wird neu unter dem Namen «gladys» auftreten.

Eröffnungsangebote

Bis 29. April profitieren Golfer im Grand Resort Bad Ragaz mit dem «Pre-Opening-Special» von 20 % Rabatt und Preisen ab CHF 283 pro Person/Nacht im Doppelzimmer (bei eingeschränktem Spielbetrieb inklusive unlimitierte Greenfees und Driving-Range-Bällen). Ab der Clubhauseröffnung ermöglicht Golfern das Package «Golf für Könner» mit 15 % Eröffnungsrabatt bis 31.05. das Golferlebnis in Bad Ragaz ab CHF 280 statt CHF 330 pro Person/Nacht im Doppelzimmer (inkludiert 3 Greenfees und unlimitierte Driving-Range-Bälle im Golf Club Bad Ragaz, ein kostenloses Golf-Leihset sowie ein Willkommens- und Abschiedsgeschenk).

Irland Links Golf

0

Video von Dave Lockhart

Portugal Golf Gruppenreise mit Besuch der EUROPA 2

0

Das «beste Schiff der Welt», drei fantastische Golfplätze und eine der schönsten Hauptstädte Europas – was für eine Kombination! Auf dieser Golf-Gruppenreise vom 12. bis 16. Oktober 2017 nach Portugal lädt die EUROPA 2 im Hafen Lissabons exklusiv eine kleine Reisegruppe von knecht reisen zur Besichtigung und zum Gourmet-Lunch an Bord ein.

Erleben Sie auf dieser Portugal Golf-Gruppenreise die Leichtigkeit der Metropole Lissabon und als besonderen Höhepunkt der Golfreise Portugal den Besuch auf der EUROPA 2 mit einem Gourmet-Mittagessen in einem der ausgezeichneten Bordrestaurants.

Geführte Gruppenreise nach Portugal: Golfen und Besuch der EUROPA 2

Nach der Landung am 12. Oktober 2017 checken Sie im komfortablen und familiären Golfhotel Quinta da Marinha ein. Gleich danach geht es auf die 18-Loch-Runde des Quinta da Marinha Golf Courses. An den nächsten Tagen folgen der Golfplatz Penha Longa und eine weitere Runde auf dem Quinta da Marinha-Platz. Am dritten Tag folgt dann der Transfer nach Lissabon mit der Besichtigung der EUROPA 2 und dem Gourmet-Mittagessen an Board. Nachmittags ist genug Zeit für eine Stadtrundfahrt in Lissabon oder eine individuelle Tour durch die Stadt.

Golfen für Frühaufsteher

Wer am nächsten Tag vor dem Rückflug noch den Schläger schwingen möchte, kann beim Early Bird Golf nochmal 9 oder 18 Loch auf dem hoteleigenen Golfplatz Quinta da Marinha spielen.

Ihre Vorteile

  • Ideal für Alleinreisende
  • 4 Nächte inkl. Frühstück
  • 3 Greenfees auf top-Plätzen Portugals
  • Schiffs-Besichtigung Deluxe
  • Gourmet-Mittagessen auf der EUROPA 2
  • fakultative Lissabon Sightseeing Tour
  • Entdecken Sie das idyllische Cascais
  • Sämtliche Transfers lt. Programm
  • Begleitung durch knecht reisen
  • Diners Club Golf Card
  • Boardguthaben für Getränke im Falle einer nachfolgenden Hapag-Lloyd Cruises Buchung. (je nach Reisedauer bis CHF 200)

Link zum Angebot bei Golf Dreams

Hotel Tres/Mallorca: „Nightseeing“ im Jogging-Dress

0

Im Mondschein durch Palma joggen – diese neue Art des Sightseeings erleben Gäste des Hotel Tres im historischen Zentrum der mallorquinischen Hauptstadt. Nach Einbruch der Dunkelheit geht es im leichten Dauerlauf vorbei an Kathedrale, Königspalast, Klöstern, Herrenhäusern und dem Hafen.

Der Rundparcours ist je nach Kondition der Teilnehmer zwischen sechs und neun Kilometer lang und dauert ein bis eineinhalb Stunden. So bleibt stets genügend Zeit, die illuminierten Schönheiten von Palmas Altstadt bei Nacht zu geniessen. Trainer mit viel Know-how hinsichtlich Land und Leute informieren dabei über alles Sehenswerte in Englisch, Spanisch oder Deutsch. Die Dauer der Stopps bestimmen die Läufer selbst. Eine Sechs-Kilometer-Tour kostet bei vier Teilnehmern beispielsweise 20 €/Pers. und ist buchbar im 4-Sterne-Superior-Hotel Tres. Die Designunterkunft mit Dachterrassen-Pool und -Sauna liegt im Herzen der Balearen-Metropole, auf Wunsch werden die maximal zehn Urlauber dort abgeholt. 1 Nacht im DZ mit Frühstück gibt‘s ab 119 €/Pers.

Link zur Review Hotel Tres bei GOLFHOME.CH
Link zur Website Hotel Tres
Link zu Mallorca Running Tours

Foto: Gäste des Hotel Tres erkunden beim nächtlichen Rundlauf von „Mallorca Running Tours“ Palma mit ihren beleuchteten Monumenten. Bildnachweis: Mallorca Running Tours